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Eckpunkte für ein Lieferkettengesetz

Der Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat ein Eckpunktepapier für ein Bundesgesetz über die Stärkung der unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in globalen Wertschöpfungsketten (Sorgfaltspflichtengesetz) vorgelegt.

Die vorgesehenen Pflichten gehen weit über die Kernelemente des Nationalen Aktionsplans und einschlägigen internationalen Standards, wie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, hinaus.

Was beutetet das Lieferkettengesetz für Sie?

Direkt betroffen und haftbar sind große deutsche Firmen mit mehr als 500 MitarbeiterInnen, und Arbeitnehmern (circa 7.280 Unternehmen). Sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften nach deutschem und ausländischem Recht werden erfasst.

Für betroffene Unternehmen bedeutet das Gesetz, sich offiziell zu den UN-Leitprinzipien zu bekennen und diese von allen Stakeholdern wie Mitarbeitenden und Geschäftspartnern einzufordern, Auswirkungen und Risiken ihrer Geschäftstätigkeit zu ermitteln, Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen, Zugang zu Abhilfe zu schaffen und über die damit zusammenhängenden Tätigkeiten transparent zu berichten.

Erfüllen Sie die Anforderungen mit Abrams „Supply Chain Intelligence“

Supply Chain Intelligence bietet einen außergewöhnliche und einzigartige Ansatz, der Unternehmen maßgeblich dabei unterstützt, direkt die nötige Transparenz zu schaffen und die Kernelemente des Lieferkettengesetzes zu erfüllen. Mit Supply Chain Intelligence können Sie Risiken entlang der gesamten Lieferkette ermitteln, sowohl „Upstream“ als auch „Downstream“.

Kommen Sie den Pflichten des Lieferkettengesetzes heute noch nach sodass Sie in kürzester Zeit auf die neue Gesetzeslage vorbereitet sind.