ABRAMS world trade wiki als Partner von UN Comtrade (Datenbank der United Nations) sowie der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) analysiert Milliarden von statistischen Daten sowie Fracht- und Zolldaten mittels intelligenter Algorithmen sowie Künstlicher Intelligenz (KI / AI) und hat auf dieser Basis ein „einzigartiges Business Intelligence Portal“ entwickelt (Zitat UN Comtrade / Referenzen).
Auf dieser Seite erhalten Sie Einblicke in die Marktaktivitäten von Invimedic SA, die von unserem Research-Team individuell aufbereitet wurden.
ABRAMS world trade wiki zeigt nicht nur direkte Lieferanten und Kunden der ersten Stufe (Tier-1). Mittels Supply Chain Intelligence erhalten Sie per Klick über die einfache Lieferkette hinaus einen umfassenden Einblick in das Liefernetzwerk mit mehreren Stufen (Tier-n).



Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt stark von seinen Zulieferern ab. Daher ist ein zuverlässiges Netz an Partnern (Lieferanten, Händler und Hersteller) elementar. In Frachtbriefen konnten insgesamt 129 internationale Lieferanten von Invimedic SA identifiziert werden, auf die sich das Unternehmen verlässt. Exemplarisch sei die Firma Sophysa genannt, welche 41 Warensendungen geliefert hat.
Innerhalb 11 gefundener Lieferanten-Länder ist eine wichtige Quelle für den Einkauf von Produkten: Panama. Von dort ließen sich 410 Warensendungen identifizieren.
Erhalten Sie einen Überblick über den internationalen Einkauf bzw. die 129 Lieferanten von Invimedic SA in Company Transparency
Die Lieferkette bzw. das Liefernetzwerk von Invimedic SA differenziert man generell in zwei Perspektiven:
Als Risiken kann man generell eine Nichtverfügbarkeit von Waren betrachten (Produktions- und somit Lieferstopp, die in der Lieferkette bzw. dem Liefernetzwerk benötigte Ware ist nicht lieferbar), als auch rechtliche Gründe, wenn Geschäftspartner Compliance-Regel nicht einhalten (z.B. Umweltschutz, Arbeitsrechtsverletzungen) und somit im Liefernetzwerk ausfallen.
Das Risiko muss keinesfalls ausschließlich der direkte Geschäftspartner (Tier 1) sein. Das Risiko besteht komplett entlang der Lieferkette, sofern nicht ausreichend Alternativlieferanten sowie Alternativkunden aufgebaut wurden.
Erhalten Sie einen Überblick der internationalen Lieferkette (Beschaffung und Vertrieb) von Invimedic SA, von Tier-1 bis Tier-n
Beispiel: Tier-1 Lieferant SophysaTier-1 Kunde Medtronic Heerlen Distribution Center
ABRAMS world trade wiki zeigt nicht nur direkte Lieferanten und Kunden der ersten Stufe (Tier-1). Mittels Supply Chain Intelligence erhalten Sie per Klick über die einfache Lieferkette hinaus einen umfassenden Einblick in das Liefernetzwerk mit mehreren Stufen (Tier-n).
Jede Stufe in der Lieferkette bzw. in dem Liefernetzwerk auf der Zuliefererseite von Invimedic SA beinhaltet ein einzelnes Risiko. Je mehr Stufen, desto schwieriger ist die Analyse und die Überwachung der Geschäftspartner. Zulieferer von Zulieferern sind oft nicht bekannt, daher besteht bereits auf der Stufe „Tier-2“ ein zunehmendes Risiko.
Sofern es sich z.B. um einen Tier-1-Zulieferer handelt, der ein Produkt primär handelt und keine besondere Wertschöpfung hinzufügt, so lässt sich hier die Lieferkette verkürzen und ein Ausfallrisiko minimieren. Aus einem bisherigen Tier-2-Lieferanten wird ein neuen Tier-1-Lieferant, was man mit „Go-Direct" bezeichnen kann. Im Bereich Supply Chain Intelligence lässt sich diese Analyse im Bereich internationaler Lieferanten mit einem Klick durchführen:
Analysieren Sie das Potential von Invimedic SA, seine Lieferkette zu verkürzen und somit zu stabilisieren
Anhand der Analyse internationaler Frachtbriefe (Bill of Lading / Bills of Lading / BOL) lassen sich insgesamt 97 verschiedene Produktkategorien feststellen, die Invimedic SA eingekauft hat.
Diese lassen sich mittels HS-Codes (HTS-Codes bzw. Zolltarifnummern) unterscheiden.
Beispielhaft sei hier der HS-Code 902110 genannt, der folgende Produkte klassifiziert:
„Apparate und Vorrichtungen zu orthopädischen Zwecken oder zum Behandeln von Knochenbrüchen". Dieser HS-Code wurde insgesamt 223 mal gesichtet.
Aus den Produktbeschreibungen in den analysierten Frachtbriefen (Bill of Lading / Bills of Lading / BOL) lassen sich exemplarisch folgende eingekaufte Produkte von verschiedenen Zulieferern aufzeigen:
Erhalten Sie einen Überblick über international eingekaufte Produkte von Invimedic SA in Company Transparency
Jede Stufe in der Lieferkette bzw. in dem Liefernetzwerk auf der Zuliefererseite von Invimedic SA steht für eine Stufe der Wertschöpfung und definiert somit zunehmende Kosten. Je mehr Stufen, desto teurer wird ein Produkt entlang der Wertschöpfungskette. Lieferketten sind oft nicht sonderlich transparent, in der Informationsasymmetrie liegt für jede Stufe der Wertschöpfungskette ein Teil der Existenzberechtigung, insbesondere bei primär gehandelten Produkten.
Sofern es also z.B. Tier-1-Zulieferer von Invimedic SA gibt, die ein Produkt primär handeln und keine besondere Wertschöpfung hinzufügen (bestenfalls ein kleinlosiger Weiterverkauf von Produkten auf Basis eines großvolumigen Einkaufs), so lässt sich hier die Lieferkette verkürzen und eine Reduzierung der Einkaufskosten erzielen. Aus einem bisherigen Tier-2-Lieferanten wird ein neuer Tier-1-Lieferant, was man mit „Go-Direct" bezeichnen kann. Im Bereich Supply Chain Intelligence lässt sich diese Analyse im Bereich internationaler Lieferanten mit einem Klick durchführen:
Analysieren Sie das Potential von Invimedic SA, seine Lieferkette zu verkürzen und somit Kosten auf der Beschaffungsseite einzusparen
Der Erfolg eines Unternehmens hängt elementar von seinen Kunden ab. Daher ist ein möglichst großer Kreis von stabilen Kunden elementar. In Frachtbriefen konnten 10 internationale Kunden von Invimedic SA identifiziert werden. Exemplarisch sei die Firma Medtronic Heerlen Distribution Center genannt, welche 1 Warensendung erhalten hat.
Innerhalb 3 gefundener Kunden-Länder ist ein wichtiges Zielland für den Verkauf von Produkten: Vereinigte Staaten von Amerika. Dorthin wurden im erfassten Zeitraum 8 Warensendungen geliefert.
Erhalten Sie einen Überblick über den internationalen Vertrieb bzw. die 10 Kunden von Invimedic SA in Company Transparency.
Anhand der Analyse internationaler Frachtbriefe (Bill of Lading / Bills of Lading / BOL) lassen sich insgesamt 6 verschiedene Produktkategorien feststellen, die Invimedic SA verkauft hat.
Diese lassen sich mittels HS-Codes (HTS-Codes bzw. Tolltarifnummern) unterscheiden.
Beispielhaft sei hier der HS-Code 902190 genannt, der folgende Produkte klassifiziert:
„Vorrichtungen zum Tragen in der Hand oder zum Implantieren in den oder zum Tragen am Körper, zum Beheben von Funktionsschäden oder Gebrechen (ausg. künstliche Körperteile und Organe sowie vollständige Schwerhörigengeräte und vollständige Herzschrittmacher)". Dieser HS-Code wurde insgesamt 3 mal gesichtet.
Erhalten Sie einen Überblick über international verkaufte Produkte von Invimedic SA in Company Transparency
Jede Stufe in der Lieferkette bzw. in dem Liefernetzwerk auf der Kundenseite von Invimedic SA steht für eine Stufe der Wertschöpfung und definiert somit zunehmende Kosten. Je mehr Stufen, desto teurer wird ein Produkt entlang der Wertschöpfungskette. Lieferketten sind oft nicht sonderlich transparent, in der Informationsasymmetrie liegt für jede Stufe der Wertschöpfungskette ein Teil der Existenzberechtigung, insbesondere bei primär gehandelten Produkten.
Sofern es also z.B. Tier-1-Kunden von Invimedic SA gibt, die ein Produkt primär handeln und keine besondere Wertschöpfung hinzufügen (bestenfalls ein kleinlosiger Weiterverkauf von Produkten auf Basis eines großvolumigen Einkaufs), so lässt sich hier die Lieferkette auf der Kundenseite verkürzen und ein Potential zur Optimierung der eigenen Gewinnmargen von Invimedic SA heben. Aus einem bisherigen Tier-2-Kunden wird ein neuer Tier-1-Kunde, was man mit „Go-Direct" bezeichnen kann. Im Bereich Supply Chain Intelligence lässt sich diese Analyse im Bereich internationaler Kunden mit einem Klick durchführen:
Analysieren Sie das Potential von Invimedic SA, seine Lieferkette zu verkürzen und somit die eigenen Gewinnmargen auf der Vertriebsseite zu optimieren
Jedes Unternehmen definiert durch seine eigene Stabilität einen erheblichen Beitrag zur Risikominimierung für seine Kunden. Interne Risiken (endogene Faktoren) sind z.B. finanziell (Finanzkennzahlen, free Cash-Flow, Bilanzen) oder operativ (Produktion, Lieferzeiten) definiert. Seit dem Jahr 2021 kommen durch weltweite Lieferengpässe zunehmend externe Risiken hinzu und bilden ein sehr wichtiges Kriterium, ob ein Zulieferer wie Invimedic SA durch äußere Abhängigkeiten (exogene Faktoren) selbst zuverlässig liefern kann.
Um dies beurteilen zu können, sollte man Datenanalysen durchführen, um Antworten aus der Praxis zu bekommen:
Wie ist die Lieferkette bzw. das Liefernetzwerk auf der Zuliefererseite von Invimedic SA aufgebaut? Gibt es Zulieferer oder Produkte in der Lieferkette, die z.B. in internationalen Medien als kritisch gemeldet werden?
Welche Kunden beliefert Invimedic SA über einen längeren Zeitraum konstant und lassen sich als gute Referenz identifizieren?
Je konstanter ausgehende Warensendungen eines Unternehmens, desto besser kann man mögliche Probleme eines Lieferanten wie Invimedic SA einschätzen.
Operative Aspekte wie z.B. eine stabile Zulieferkette, eine eigene Produktion sowie eine zuverlässige Logistik definieren die nachhaltige Leistungsfähigkeit.
Seit dem Jahr 2021 gibt es durch weltweite Lieferengpässe zunehmend externe Faktoren hinzu, ob ein Zulieferer wie Invimedic SA durch Abhängigkeiten selbst zuverlässig liefern kann.
Anhand der statistischen Entwicklung von realen Warensendungen (bezogen auf der Anzahl von Warensendungen respektive der inhaltlichen Warenmengen) lässt sich die aktuelle Liefer- und Leistungsfähigkeit indirekt analysieren.
Hier sehen Sie eine Analyse von realen Warenlieferungen von Invimedic SA an internationale Kunden in den letzten Monaten in Company Transparency
Je konstanter eingehende Warensendungen eines Unternehmens, desto besser kann man mögliche eigene (Liefer-)Probleme einer Firma wie Invimedic SA einschätzen.
Seit dem Jahr 2021 gibt es durch weltweite Lieferengpässe zunehmend externe Faktoren, ob eine Firma, ob Hersteller oder Händler, durch Abhängigkeiten selbst zuverlässig liefern kann.
Anhand der statistischen Entwicklung von realen Warensendungen (bezogen auf der Anzahl von Warensendungen respektive der inhaltlichen Warenmengen) lässt sich die aktuelle Beschaffungsstabilität analysieren und somit letztlich auch eine Indikation zur eigenen Liefer- und Leistungsfähigkeit ableiten.
Hier sehen Sie eine Analyse von realen Warensendungen internationaler Zulieferer von Invimedic SA in den letzten Monaten in Company Transparency
Eine möglichst regionale Beschaffung von Produkten mit kurzen Lieferwegen und die Verwendung von nachhaltigen Materialien definieren den CO₂-Fussabdruck und die Nachhaltigkeit der Produkte eines jeden Unternehmens, so auch von Invimedic SA
Nachdem viele Unternehmen über Jahre den Kreis der Zulieferer immer internationaler aufgebaut haben, primär um Kosten zu sparen, gibt es zunehmend einen Trend zum sogenannten „on-shoring“ oder „near-shoring“. Hierbei versucht man Lieferanten möglichst aus kurzen Entfernungen in der Lieferkette zu berücksichtigen. Dies geschieht aus Gründen, die sowohl finanziell, risikominimierend aber auch zunehmend unter Umwelt- und Imageaspekten bedingt und motiviert sind:
Anhand der Entwicklung von aktuellen Warensendungen (bezogen auf der Anzahl von Sendungen respektive der inhaltlichen Warenmengen) sowie der Veränderung internationaler Bezugsquellen lässt sich analysieren, inwieweit es bereits in den letzten Monaten und Jahren Bestrebungen bei Invimedic SA gegeben hat, umweltrelevante Aspekte wie den eigenen CO₂-Fussabdruck sowie Nachhaltigkeitsaspekte in den Fokus der eigenen Geschäftstätigkeit zu bringen.
Erhalten Sie einen Überblick der internationalen Warensendungen, die einen Einfluss auf den CO₂-Fussabdruck sowie die Nachhaltigkeit von Invimedic SA haben
Man differenziert bei einem Unternehmen wie Invimedic SA generell zwei Wettbewerbsperspektiven: Wettbewerb im Bereich der Beschaffung/Einkauf sowie Wettbewerb im Bereich Vertrieb/Verkauf.
Die Wettbewerber auf der Produkt-Einkaufsseite von Invimedic SA (Beschaffung von Vormaterial und Bauteilen zur weiteren Wertschöpfung oder zum Handel) sind bei ABRAMS wiki im Bereich Competitive Intelligence sichtbar, differenziert nach gekauften Produktklassifikationen gemäß HS-Codes (z.B. 902110, 901890) oder auch nach Top-Produktbegriffen.
Die Wettbewerber auf der Produkt-Verkaufsseite von Invimedic SA (Verkauf von Rohstoffen bzw. Bauteilen zur weiteren Wertschöpfung oder von fertigen Produkten) sind bei ABRAMS wiki im Bereich Competitive Intelligence sichtbar, differenziert nach verkauften Produktklassifikationen gemäß HS-Codes (z.B. 902190, 9033) oder auch nach Top-Produktbegriffen.
Folgende Firmen kaufen ähnliche Produkte wie Invimedic SA:
Folgende Firmen verkaufen ähnliche Produkte wie Invimedic SA: