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ABRAMS world trade wiki als Partner von UN Comtrade (Datenbank der United Nations) sowie der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) analysiert Milliarden von statistischen Daten sowie Fracht- und Zolldaten mittels intelligenter Algorithmen sowie KĂŒnstlicher Intelligenz (KI / AI) und hat auf dieser Basis ein âeinzigartiges Business Intelligence Portalâ entwickelt (Zitat UN Comtrade / Referenzen).
Auf dieser Seite erhalten Sie Einblicke in die MarktaktivitÀten von Metrie, die von unserem Research-Team individuell aufbereitet wurden.
ABRAMS world trade wiki zeigt nicht nur direkte Lieferanten und Kunden der ersten Stufe (Tier-1). Mittels Supply Chain Intelligence erhalten Sie per Klick ĂŒber die einfache Lieferkette hinaus einen umfassenden Einblick in das Liefernetzwerk mit mehreren Stufen (Tier-n).



Die LeistungsfÀhigkeit eines Unternehmens hÀngt stark von seinen Zulieferern ab. Daher ist ein zuverlÀssiges Netz an Partnern (Lieferanten, HÀndler und Hersteller) elementar. In Frachtbriefen konnten insgesamt 15 internationale Lieferanten von Metrie identifiziert werden, auf die sich das Unternehmen verlÀsst. Exemplarisch sei die Firma Salvaro Industria E Comercio De Mad genannt, welche 18 Warensendungen geliefert hat.
Innerhalb 2 gefundener Lieferanten-LĂ€nder ist eine wichtige Quelle fĂŒr den Einkauf von Produkten: Brasilien. Von dort lieĂen sich 293 Warensendungen identifizieren.
Erhalten Sie einen Ăberblick ĂŒber den internationalen Einkauf bzw. die 15 Lieferanten von Metrie in Company Transparency
Die Lieferkette bzw. das Liefernetzwerk von Metrie differenziert man generell in zwei Perspektiven:
Als Risiken kann man generell eine NichtverfĂŒgbarkeit von Waren betrachten (Produktions- und somit Lieferstopp, die in der Lieferkette bzw. dem Liefernetzwerk benötigte Ware ist nicht lieferbar), als auch rechtliche GrĂŒnde, wenn GeschĂ€ftspartner Compliance-Regel nicht einhalten (z.B. Umweltschutz, Arbeitsrechtsverletzungen) und somit im Liefernetzwerk ausfallen.
Das Risiko muss keinesfalls ausschlieĂlich der direkte GeschĂ€ftspartner (Tier 1) sein. Das Risiko besteht komplett entlang der Lieferkette, sofern nicht ausreichend Alternativlieferanten sowie Alternativkunden aufgebaut wurden.
Erhalten Sie einen Ăberblick der internationalen Lieferkette (Beschaffung und Vertrieb) von Metrie, von Tier-1 bis Tier-n
Beispiel: Tier-1 Lieferant Salvaro Industria E Comercio De Mad
ABRAMS world trade wiki zeigt nicht nur direkte Lieferanten und Kunden der ersten Stufe (Tier-1). Mittels Supply Chain Intelligence erhalten Sie per Klick ĂŒber die einfache Lieferkette hinaus einen umfassenden Einblick in das Liefernetzwerk mit mehreren Stufen (Tier-n).
Jede Stufe in der Lieferkette bzw. in dem Liefernetzwerk auf der Zuliefererseite von Metrie beinhaltet ein einzelnes Risiko. Je mehr Stufen, desto schwieriger ist die Analyse und die Ăberwachung der GeschĂ€ftspartner. Zulieferer von Zulieferern sind oft nicht bekannt, daher besteht bereits auf der Stufe âTier-2â ein zunehmendes Risiko.
Sofern es sich z.B. um einen Tier-1-Zulieferer handelt, der ein Produkt primĂ€r handelt und keine besondere Wertschöpfung hinzufĂŒgt, so lĂ€sst sich hier die Lieferkette verkĂŒrzen und ein Ausfallrisiko minimieren. Aus einem bisherigen Tier-2-Lieferanten wird ein neuen Tier-1-Lieferant, was man mit âGo-Direct" bezeichnen kann. Im Bereich Supply Chain Intelligence lĂ€sst sich diese Analyse im Bereich internationaler Lieferanten mit einem Klick durchfĂŒhren:
Analysieren Sie das Potential von Metrie, seine Lieferkette zu verkĂŒrzen und somit zu stabilisieren
Anhand der Analyse internationaler Frachtbriefe (Bill of Lading / Bills of Lading / BOL) lassen sich insgesamt 7 verschiedene Produktkategorien feststellen, die Metrie eingekauft hat.
Diese lassen sich mittels HS-Codes (HTS-Codes bzw. Zolltarifnummern) unterscheiden.
Beispielhaft sei hier der HS-Code 440910 genannt, der folgende Produkte klassifiziert:
âNadelholz "einschl. StĂ€be und Friese fĂŒr Parkett, nichtzusammengesetzt", entlang einer oder mehrerer Kanten, Enden oder FlĂ€chen profiliert "gekehlt, genutet, gefedert, gefalzt, abgeschrĂ€gt, gefriest, gerundet oder in Ă€hnl. Weise bearbeitet", auch gehobelt, geschliffen oder an den Enden verbunden". Dieser HS-Code wurde insgesamt 387 mal gesichtet.
Aus den Produktbeschreibungen in den analysierten Frachtbriefen (Bill of Lading / Bills of Lading / BOL) lassen sich exemplarisch folgende eingekaufte Produkte von verschiedenen Zulieferern aufzeigen:
Erhalten Sie einen Ăberblick ĂŒber international eingekaufte Produkte von Metrie in Company Transparency
Jede Stufe in der Lieferkette bzw. in dem Liefernetzwerk auf der Zuliefererseite von Metrie steht fĂŒr eine Stufe der Wertschöpfung und definiert somit zunehmende Kosten. Je mehr Stufen, desto teurer wird ein Produkt entlang der Wertschöpfungskette. Lieferketten sind oft nicht sonderlich transparent, in der Informationsasymmetrie liegt fĂŒr jede Stufe der Wertschöpfungskette ein Teil der Existenzberechtigung, insbesondere bei primĂ€r gehandelten Produkten.
Sofern es also z.B. Tier-1-Zulieferer von Metrie gibt, die ein Produkt primĂ€r handeln und keine besondere Wertschöpfung hinzufĂŒgen (bestenfalls ein kleinlosiger Weiterverkauf von Produkten auf Basis eines groĂvolumigen Einkaufs), so lĂ€sst sich hier die Lieferkette verkĂŒrzen und eine Reduzierung der Einkaufskosten erzielen. Aus einem bisherigen Tier-2-Lieferanten wird ein neuer Tier-1-Lieferant, was man mit âGo-Direct" bezeichnen kann. Im Bereich Supply Chain Intelligence lĂ€sst sich diese Analyse im Bereich internationaler Lieferanten mit einem Klick durchfĂŒhren:
Analysieren Sie das Potential von Metrie, seine Lieferkette zu verkĂŒrzen und somit Kosten auf der Beschaffungsseite einzusparen
Jedes Unternehmen definiert durch seine eigene StabilitĂ€t einen erheblichen Beitrag zur Risikominimierung fĂŒr seine Kunden. Interne Risiken (endogene Faktoren) sind z.B. finanziell (Finanzkennzahlen, free Cash-Flow, Bilanzen) oder operativ (Produktion, Lieferzeiten) definiert. Seit dem Jahr 2021 kommen durch weltweite LieferengpĂ€sse zunehmend externe Risiken hinzu und bilden ein sehr wichtiges Kriterium, ob ein Zulieferer wie Metrie durch Ă€uĂere AbhĂ€ngigkeiten (exogene Faktoren) selbst zuverlĂ€ssig liefern kann.
Um dies beurteilen zu können, sollte man Datenanalysen durchfĂŒhren, um Antworten aus der Praxis zu bekommen:
Wie ist die Lieferkette bzw. das Liefernetzwerk auf der Zuliefererseite von Metrie aufgebaut? Gibt es Zulieferer oder Produkte in der Lieferkette, die z.B. in internationalen Medien als kritisch gemeldet werden?
Je konstanter eingehende Warensendungen eines Unternehmens, desto besser kann man mögliche eigene (Liefer-)Probleme einer Firma wie Metrie einschÀtzen.
Seit dem Jahr 2021 gibt es durch weltweite LieferengpÀsse zunehmend externe Faktoren, ob eine Firma, ob Hersteller oder HÀndler, durch AbhÀngigkeiten selbst zuverlÀssig liefern kann.
Anhand der statistischen Entwicklung von realen Warensendungen (bezogen auf der Anzahl von Warensendungen respektive der inhaltlichen Warenmengen) lÀsst sich die aktuelle BeschaffungsstabilitÀt analysieren und somit letztlich auch eine Indikation zur eigenen Liefer- und LeistungsfÀhigkeit ableiten.
Hier sehen Sie eine Analyse von realen Warensendungen internationaler Zulieferer von Metrie in den letzten Monaten in Company Transparency
Eine möglichst regionale Beschaffung von Produkten mit kurzen Lieferwegen und die Verwendung von nachhaltigen Materialien definieren den COâ-Fussabdruck und die Nachhaltigkeit der Produkte eines jeden Unternehmens, so auch von Metrie
Nachdem viele Unternehmen ĂŒber Jahre den Kreis der Zulieferer immer internationaler aufgebaut haben, primĂ€r um Kosten zu sparen, gibt es zunehmend einen Trend zum sogenannten âon-shoringâ oder ânear-shoringâ. Hierbei versucht man Lieferanten möglichst aus kurzen Entfernungen in der Lieferkette zu berĂŒcksichtigen. Dies geschieht aus GrĂŒnden, die sowohl finanziell, risikominimierend aber auch zunehmend unter Umwelt- und Imageaspekten bedingt und motiviert sind:
Anhand der Entwicklung von aktuellen Warensendungen (bezogen auf der Anzahl von Sendungen respektive der inhaltlichen Warenmengen) sowie der VerĂ€nderung internationaler Bezugsquellen lĂ€sst sich analysieren, inwieweit es bereits in den letzten Monaten und Jahren Bestrebungen bei Metrie gegeben hat, umweltrelevante Aspekte wie den eigenen COâ-Fussabdruck sowie Nachhaltigkeitsaspekte in den Fokus der eigenen GeschĂ€ftstĂ€tigkeit zu bringen.
Erhalten Sie einen Ăberblick der internationalen Warensendungen, die einen Einfluss auf den COâ-Fussabdruck sowie die Nachhaltigkeit von Metrie haben
Man differenziert bei einem Unternehmen wie Metrie generell zwei Wettbewerbsperspektiven: Wettbewerb im Bereich der Beschaffung/Einkauf sowie Wettbewerb im Bereich Vertrieb/Verkauf.
Die Wettbewerber auf der Produkt-Einkaufsseite von Metrie (Beschaffung von Vormaterial und Bauteilen zur weiteren Wertschöpfung oder zum Handel) sind bei ABRAMS wiki im Bereich Competitive Intelligence sichtbar, differenziert nach gekauften Produktklassifikationen gemÀà HS-Codes (z.B. 440910, 441820) oder auch nach Top-Produktbegriffen.
Die Wettbewerber auf der Produkt-Verkaufsseite von Metrie (Verkauf von Rohstoffen bzw. Bauteilen zur weiteren Wertschöpfung oder von fertigen Produkten) sind bei ABRAMS wiki im Bereich Competitive Intelligence sichtbar, differenziert nach verkauften Produktklassifikationen gemÀà HS-Codes oder auch nach Top-Produktbegriffen.
Folgende Firmen kaufen Àhnliche Produkte wie Metrie: