Keine Lieferkette ist jemals zu 100% krisensicher. Das zeigen die Folgen des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, denn im Februar 2022 hatte sich die politische Lage zwischen den beiden Ländern so weit zugespitzt, dass Russland militärisch in die Ukraine eingedrungen ist. Das bringt aktuell nicht nur schreckliche humanitäre Probleme mit sich, sondern auch wirtschaftliche Folgen, die unter anderem in Europa und den Vereinigten Staaten zu spüren sind. Es geraten immer mehr globale Lieferketten in Gefahr zusammenzubrechen, sowohl durch den militärisch bedingten Ausfall ukrainischer Geschäftspartner als auch auf Grund internationaler Sanktionen gegen Russland und russische Unternehmen.

Die Begriffe Nachhaltigkeit (im Sinne einer ökologischen Ausrichtung) und Wirtschaftlichkeit gelten heute oftmals noch als Gegensatz. Der globale Trend zeigt jedoch, dass Nachhaltigkeit in Zukunft aus dem Welthandel nicht mehr wegzudenken ist. ABRAMS world trade wiki bietet hier die Chance für Unternehmer, ein Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen oder ein bereits vorhandenes zu optimieren. So lässt sich die Zukunft von Unternehmen schon heute nachhaltig gestalten.

Im Fokus eines jeden Unternehmens sollte stets das Binden von bestehenden Kunden und das Gewinnen neuer Kunden stehen, denn hierdurch wird ein nachhaltiges Unternehmenswachstum sichergestellt. Dank neuer Technologien wie Hochleistungsdatenbanken und weltweit verfügbarer Daten lassen sich heute neue Kunden auch durch die Analyse von Handelsdaten identifizieren. Mithilfe von entsprechenden Tools sind Kunden viel einfacher zu finden als viele Verantwortliche in Firmen denken.

Auf der CiMi.CON, Europas Leitkonferenz der Corporate-Intelligence-Community, hat die ABRAMS-Gruppe mit der Business-Intelligence-Anwendung ABRAMS.wiki den 1. Platz des begehrten „Insights to Action“-Awards gewinnen können.
