Eine Delegation aus Niedersachsen, Deutschland kommt nach New York. Der Delegation gehören rund 30 Unternehmen aus verschiedenen Branchen sowie 10 Vertreter des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums unter der Leitung von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann an.

Keine Lieferkette ist jemals zu 100% krisensicher. Das zeigen die Folgen des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, denn im Februar 2022 hatte sich die politische Lage zwischen den beiden Ländern so weit zugespitzt, dass Russland militärisch in die Ukraine eingedrungen ist. Das bringt aktuell nicht nur schreckliche humanitäre Probleme mit sich, sondern auch wirtschaftliche Folgen, die unter anderem in Europa und den Vereinigten Staaten zu spüren sind. Es geraten immer mehr globale Lieferketten in Gefahr zusammenzubrechen, sowohl durch den militärisch bedingten Ausfall ukrainischer Geschäftspartner als auch auf Grund internationaler Sanktionen gegen Russland und russische Unternehmen.

Im globalisierten Welthandel spielt Vernetzung eine immer größere Rolle. Um bei diesen dynamischen Entwicklungen den Überblick zu behalten und Chancen zu erkennen, ist es wichtig, Trends im Export zu kennen. Informationen können Sie aus unterschiedlichen Quellen beziehen, wobei das Wissen aus Handelsdaten das zentrale Werkzeug ist, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Nach dem Austritt aus der EU will das Vereinigte Königreich neue Wege einschlagen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Da man nicht mehr an EU-Auflagen gebunden ist, will die britische Regierung Free Ports wieder einführen – jedoch stark dereguliert, um nach dem Brexit wirtschaftlichen Aufschwung zu gewährleisten.

Unerwartete Herausforderungen können den Welthandel jederzeit treffen. Das wurde durch die Havarie der „Ever Given“ wieder einmal bewiesen. Seit Dienstagnacht blockiert der Ozeanriese den Suezkanal und damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Ohnehin belastete Lieferketten werden somit weiter strapaziert, während ein Ende der Blockade nicht in Sicht ist.

Pandemie Erklärung WHO sorgt für rechtliche Änderung
Update: 12.03.2020
Am 11. März 2020 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch einer Pandemie erklärt. In dem interaktiven webbasierten Dashboard der Johns Hopkins Universität lässt sich diese globale Ausbreitung nachvollziehen.
