Unerwartete Herausforderungen können den Welthandel jederzeit treffen. Das wurde durch die Havarie der „Ever Given“ wieder einmal bewiesen. Seit Dienstagnacht blockiert der Ozeanriese den Suezkanal und damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Ohnehin belastete Lieferketten werden somit weiter strapaziert, während ein Ende der Blockade nicht in Sicht ist.

Das letzte Jahr hat gezeigt, welche unerwarteten Herausforderungen plötzlich auf die Weltwirtschaft und Unternehmer zukommen können. So war anfangs hauptsächlich Krisenmanagement gefragt und es wurde nur reagiert. Entscheidend ist jedoch, auch in Krisenzeiten aktionsfähig zu bleiben und das Ruder in der Hand zu behalten. Strategisches Wissen aus den Handelsdaten von ABRAMS.wiki ist hier eine große Chance.

Die Begriffe Nachhaltigkeit (im Sinne einer ökologischen Ausrichtung) und Wirtschaftlichkeit gelten heute oftmals noch als Gegensatz. Der globale Trend zeigt jedoch, dass Nachhaltigkeit in Zukunft aus dem Welthandel nicht mehr wegzudenken ist. ABRAMS world trade wiki bietet hier die Chance für Unternehmer, ein Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen oder ein bereits vorhandenes zu optimieren. So lässt sich die Zukunft von Unternehmen schon heute nachhaltig gestalten.

Update: 25.11.2020
Die Bundesregierung will das Lieferkettengesetz in den kommenden Monaten verabschieden. Es schafft einen gesetzlichen Rahmen für die Sorgfaltspflicht entlang der gesamten Lieferkette. Unternehmen könnten somit beispielsweise für Menschenrechtsverstöße ihrer Lieferanten haften. Für Unternehmen und vor allem den Einkauf bedeutet das neue Pflichten.

Im Fokus eines jeden Unternehmens sollte stets das Binden von bestehenden Kunden und das Gewinnen neuer Kunden stehen, denn hierdurch wird ein nachhaltiges Unternehmenswachstum sichergestellt. Dank neuer Technologien wie Hochleistungsdatenbanken und weltweit verfügbarer Daten lassen sich heute neue Kunden auch durch die Analyse von Handelsdaten identifizieren. Mithilfe von entsprechenden Tools sind Kunden viel einfacher zu finden als viele Verantwortliche in Firmen denken.
